USA – Washington DC 2011

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Überblick

Obwohl Washington DC die Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika ist, wirkt sie beinahe wie ein Dorf. Keine Hektik, kein Trubel, keine Menschenmassen, wie wir es von anderen Großstädten kennen. Besonders nach NY ist es ungewohnt leise. Hier gibt es keine Wolkenkratzer, denn in DC darf kein Gebäude höher sein, als das Washington Monument, das 169 Meter hoch ist und als das Wahrzeichen der Stadt gilt.

Anreise

Für uns ging es mitten in der Nacht von NY mit dem Zug nach Washington DC. 4 Stunden dauerte die Fahrt, aber die Züge sind sehr gut ausgestattet und wir konnten noch einige Stunden schlafen. Angekommen in Washington wollten wir mit der Metro zu unserem Hotel. Dieses war aber gar nicht so einfach. Das Metro System ist total kompliziert.

Unterkunft

Unser Hotel „Quality INN“ buchten wir über unsere Lieblingsseite : www.booking.com ; Es war OK, aber wir würden es nicht unbedingt weiterempfehlen, denn sowohl die Lage als auch das Personal ließ einiges zu wünschen übrig.

Sehenswürdigkeiten

Das Kapitol, wohl das bekannteste Wahrzeichen der Welt, markiert das Zentrum von Washington und der Macht. Es ist das Symbol der amerikanischen Demokratie und Sitz von Senat und Repräsentantenhaus, den beiden Kammern des Kongresses.
Das Washington Monument, das man beinahe von überall sehen kannst, wurde als Denkmal für George Washington, den Gründer und ersten Präsidenten der USA, erbaut. Es ist eine 169 Meter hohe Säule und gilt heute als Wahrzeichen von Washington DC. 

Lincoln Memorial
Ein gigantische Denkmal, das zu Ehren Abraham Lincolns erbaut wurde. In der Halle des Monuments thront seine sechs Meter hohe Statue aus weißem Marmor auf einem Stuhl. 
Auf der Treppe, die zur Statue führt, stand Martin Luther King jr. während seiner berühmten „I have a dream“ Rede von 1963. Diese vier Wörter findet man übrigens eingestanzt in den Boden am oberen Ende der Treppe.

Wer das Weiße Haus nicht gesehen hat, der war nicht in Washington DC, so heißt es. Schon alleine aus diesem Grund durfte das Weiße Haus auf unserer Liste der Sehenswürdigkeiten nicht fehlen. Auch wenn das Haus von vielen Sicherheitsleuten mit Maschinengewehren überwacht wird, nicht besichtigt werden kann, drängten sich etliche Menschen – so auch wir – zum Zaun, um einen kurzen Blick auf die zentrale Macht der USA zu werfen.
Schließlich wohnt im White House nicht nur der wohl mächtigste Mann der Welt, sondern hier wird tagtäglich amerikanische Geschichte geschrieben.

Barack Obama kam leider nicht zu uns.
Korean War Veterans Memorial

Es sind 19 große Edelstahl-Statuen. Auf der Gedenktafel steht:
„Unsere Nation ehrt ihre Söhne und Töchter, die dem Aufruf zur Verteidigung eines Landes, das sie nicht kannten, und Menschen, die sie nie getroffen hatten, nachgekommen sind.“
Der Nationalfriedhof Arlington,
errichtet 1864 während des Amerikanischen Bürgerkrieges.
Täglich stehen Soldaten vor dem Grabmal des unbekannten Soldaten, und die Ablöse ist eine langwierige Zeremonie.

MAN ENTDECKT KEINE NEUEN WELTTEILE, OHNE DEN MUT ZU HABEN, ALTE KÜSTEN AUS DEN AUGEN ZU VERLIEREN.

André Gide

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